Immobilienmakler Berlin

red-840058__180Vor allem wegen den niedrigen Zinsen kommen immer mehr Menschen auf die Idee, sich ein eigenes Haus zu kaufen. Bei einer solchen Investition sollte der erste Schritt die Frage sein, ob man überhaupt ein eigenes Haus benötigt. In erster Linie lohnt sich ein Hauskauf, wenn man eine vergleichsweise stabile Wertanlage sucht, die man dann früher oder später auch an Kinder oder Enkel weitergeben könnte. Zudem kann man es als Altersvorsorge sehen, denn wenn man es bis zur anstehenden Rente abbezahlen kann, würden danach nur noch die monatlichen Betriebskosten anfallen, was in Sachen Finanzen für Rentner durchaus von Vorteil sein kann. Um es in Zahlen auszudrücken wäre ein Hauskauf erst dann sinnvoll, wenn ein Eigenkapital in Höhe von rund 20 Prozent vorhanden ist. Da die Zinsen im Moment sehr günstig liegen und die Laufzeiten überschaubar sind, wäre ein Kauf in diesen Tagen bei gegebenen Finanzen sinnvoll. Eben über diese Finanzen muss man sich aber erst einmal ein klares Bild verschaffen, bevor man sich schon nach den ersten Objekten oder einem passenden Makler umschaut. Alles muss ganz genau kalkuliert werden und man muss eine entsprechende Haushaltsrechnung erstellen. Sämtliche Ein- und Ausgaben müssen aufgelistet werden, denn nur dann kann man sehen, wie viele Geld man im Monat tatsächlich auf die hohe Kante legen, oder in diesem Fall dann in die Abbezahlung eines Kredits stecken kann. Ein weiterer Faktor ist der eigene Job, denn auch hier muss man sich darüber im Klaren sein, ob dieser auch auf Dauer gesichert ist. Wenn man nur einen befristeten Vertrag hat kann es sein, dass man arbeitslos wird, und dann in Sachen Kredit Probleme bekommen wird. Letztendlich ist es klar, dass man besser mehr Eigenkapital einbringt, um die Laufzeit und die Kreditsumme möglichst niedrig zu halten. Bei der Kalkulation verlassen sich viele darauf, dass die monatliche Rate einer Mietzahlung gleichkommt, doch wenn man das Haus selbst nutzen will kommen eben auch noch die Betriebs- und Nebenkosten dazu. Unter anderem zählt dazu das Hausgeld welches sich aus der Grundsteuer, der Energieversorgung, der Müllabfuhr, dem Abwasser und der Gebäudeversicherung zusammensetzt. Diese Kosten können variieren, je nachdem wie viele Menschen in dem Haus wohnen oder wie alt das jeweilige Gebäude ist. Wenn dann die Finanzen geklärt sind gilt es, sich einen passenden Makler zu suchen. Wenn man in der Hauptstadt wohnt, könnte man beispielsweise bei Google einfach die Begriffe „Immobilienmakler Berlin“ eingeben, und schon würde man viele Ergebnisse angezeigt bekommen, aus denen man dann nur noch das passende Angebot herausfiltern muss.

Bulk Plant – Stilllegung einer Tankanlage

Wenn man sich dazu entschließt, auf eine andere Heizenergie umzusteigen, muss man die Tankanlegen zunächst still legen lassen. In jedem Tank findet man Restbestände von Heizöl. Der Tank kann rosten, wird undicht und das Öl läuft schließlich aus. Damit man sich nicht dieser Gefahr aussetzt, ist die Stilllegung des Tanks ein absolutes Muss, insbesondere bei Großanlagen (Bulk Plant).

Vor der Stilllegung einer Tankanlage muss der Heizölbestand unbedingt verbraucht sein. Sollte dies nicht möglich sein, weil die Heizung beispielsweise defekt ist, kann der restliche, nicht verbrauchte Bestand auch einfach abgesaugt werden. Es dürfen sich jedenfalls keine Restmengen an Öl mehr im Tank befinden, weil man damit zu viele Risiken eingehen würde. Zudem sollte der Tank gereinigt werden, was heißt, dass auch die Reste an den Wänden entfernt werden müssen. Wenn es sich um einen Kellertank handelt, sollte man sich an einen Fachmann wenden, der einem dabei helfen wird, alles korrekt vorzubereiten. Wenn die Ölmengen restlos beseitigt werden, kann man eigentlich nichts mehr falsch machen. Wenn dann alles gereinigt wurde, kann man sich an die Rohrleitungen machen. Auch diese müssen entleert, gespült und verschlossen werden. Man kann sie auch komplett ausbauen lassen und eine Demontage in Auftrag geben. Man wird dann eine versehentliche Befüllung der Tankanlage verhindern. Wenn man die Tankanlage nur vorübergehend stilllegen möchte, so sollte man sie so hinterlassen, dass sie grundsätzlich jederzeit wieder in Betrieb genommen werden könnte. Auch hier müssen Tankanlage und Rohrleitung gereinigt werden. Der Tankschutz ist bei der vorübergehenden Stilllegung ebenfalls gegeben, weil das Leckschutzsystem im Tank bestehen bleibt. Aber auch die Innenhülle sollte in Betrieb bleiben. Wenn die oberirdische Tankanlage mehr als 10.000 Liter Fassungsvermögen besitzt, sollte man auch die Prüfungen, die immer anfallen, immer vornehmen lassen. Alle zweieinhalb oder fünf Jahre sollten diese dann von einem zugelassenen Sachverständigen geprüft werden. Wenn man die Tankanlage endgültig stilllegen möchte, kann man genauso vorgehen. Der Unterschied dabei ist lediglich, dass die Anlage nicht wieder in Betrieb genommen wird. Es erfolgt demnach zusätzlich die Demontage des Leckschutzsystems sowie der Innenhülle. Der Behälter sollte auch mit einem festen Stoff aufgefüllt oder einfach komplett ausgebaut werden. Ehe man eine endgültige Maßnahme zur Stilllegung trifft, sollte man beachten, dass man den Tank als Brauchwasserzisterne nutzen kann, was einem viele Vorteile bieten wird. Bei beiden Formen der Stilllegung ist eine Abnahme durch einem zertifizierten Sachverständiger notwendig. Diesem kann man dann auch alle weiteren Fragen stellen.

Stadtführer Berlin für Berliner

Lange Zeit war Neukölln ein richtiger Problem Bezirk in Berlin, allerdings ist das Schmuddel Image so langsam Schnee von gestern. Neukölln ist inzwischen auf jeden Fall im Trend: Die erwachsene Kultszene treibt besonders junge Berliner und Touristen in den Stadtteil. Bereits seit 1999 gibt es bei Festival 48 Stunden Neukölln ein Wochenende lang nur Theater und interessante Lesungen. Man hat die Möglichkeit rund um den Reuterkiez eine lebendige Clubszene zu bestaunen und sich darin selbst wiederzufinden. In den Nebenstraßen findet man viele kleine Galerien und Kneipen. Ohne Frage war der Ruf bis vor kurzem sehr kritisch, allerdings hat das auch einen guten Grund.

Stadtführer Berlin für Berliner

Laut Berliner Quartiersmanagement gibt es in keinem Stadtteil so viele Gegenden, in denen Armut und soziale Benachteiligung herrscht. Spätestens als der Lehrer einer Schule im Jahr 2006 einen Hilferuf gab, wurde die Gegend zu einer No Go Area. Problembezirke haben aber auch was Gutes: Sie ziehen immer Kreative an, weil es hier eben günstig ist. Heute sind hier nicht nur Künstler, sondern auch viele junge Menschen vorzufinden. Neukölln entpuppte sich als verkanntes Idyll, sodass es schon fast ländlich wirkt. Zu dem einstigen Schmuddel-Image passt das gar nicht mehr. Insbesondere im Norden von Neukölln, da wo Kreuzberg anfängt, ist der Wandel besonders gut erkennbar. Aus diesem Grund nennen die Gegend manche waschechte Berliner Hybrid Kiez. Mittendrin befindet sich die Weserstraße. Hier reihen sich viele Kneipen aneinander. Die Gäste sind vor allem Touristen, die die Hauptstadt besser kennenlernen wollen. Hier herrscht eine lässige Abgeranztheit und neue Musik. Das junge Berlin kann demnach auf jeden Fall hier angetroffen werden. Aber auch der Hüttenpalast kann sich sehen lassen und passt perfekt zu diesem Stadtteil. Die Gäste übernachten in diesem Hotel nicht in einen Zimmer, sondern im Wohnwagen. Zudem gibt es kleinere Holzhütten, die sich in einer Fabrikhalle befinden. Wenn man die Westerstraße runterläuft, findet man einen Laden, den man erst auf den zweiten Blick als Kneipe erkennt. Gesprochen wird vom „Gelegenheiten“. Früher fanden sich dort Würste und Speck zusammen, heute sitzen vielmehr junge Menschen mit Cordhosen da und trinken gemütlich ihr Bierchen. Der Stadtteil ist einfach sehr unbeschwert und strahlt eine starke Lässigkeit aus. Man kann es kaum in Worte fassen – man muss es erleben. Selbst eingefleischte Berliner haben hier immer wieder was zum Entdecken. Ein Besuch in Neukölln zahlt sich also auf jeden Fall aus – sowohl für Touris als auch für echte Berliner.

Camping als Alternative zur Flugreise

Aktuell neigt sich der Sommer 2015 langsam dem Ende zu. Die meisten Arbeitnehmer haben ihren wohlverdienten langen Urlaub schon hinter sich, doch für einige stehen die schönen Tage noch bevor. Ob man nun schon vor vielen Monaten eine Reise gebucht hat, sich kurzfristig inspirieren lassen möchte oder ob man die freien Tage zuhause verbringt – die Geschmäcker sind bekanntlich sehr verschieden. Eine gute Möglichkeit ist schon etwas in Vergessenheit geraten. Die Rede ist vom guten alten Camping, doch viele Leute verbinden damit zu viele Vorurteile und wollen nicht auf ihren gewohnten Luxus wie fließendes Wasser und ein Bett verzichten.

Das muss man aber auch schon lange nicht mehr, denn man kann sich heutzutage schon für ganz kleines Geld ein Wohnmobil mieten, welches von der Ausstattung her einer kleinen eigenen Wohnung ähnelt. Ein separates Badezimmer mit Dusche und Toilette ist schon absolut keine Seltenheit mehr, sodass auch während des Camping-Trips stets für die nötige Hygiene gesorgt ist. Auch beim Thema kochen ist man nicht mehr auf ein Lagerfeuer oder den Gaskocher angewiesen, denn die meisten Wohnmobile haben sogar eine integrierte Küche mit Kochfeldern. Diese wird allerdings mit Gas betrieben und so ist es definitiv ratsam sich bereits länger vor dem Ausflug bzw. dem Urlaub um Nachschub zu kümmern falls das Gas einmal ausgehen sollte. Es wäre mehr als ärgerlich, wenn man nach wenigen Tagen die Küche schon nicht mehr nutzen könnte. Um etwas Geld zu sparen kann man einfach im Internet nach günstigen Angeboten suchen. Wenn man bei Google beispielsweise die Begriffe „storage tank container“ eingibt wird man schnell passende Ergebnisse bekommen die einen zum Ziel führen.

Anschließend steht einem entspannten Urlaub nichts mehr im Wege. Camping ist auch für größere Familien mit vielen Kindern interessant, die nicht über viel Geld verfügen um beispielsweise in den Süden zu fliegen. Man kann den Kindern auch bei solchen Trips viel bieten an das sie sich noch sehr lange erinnern werden. Natürlich wird Camping nicht jedem Spaß machen, allerdings sollte man sich nicht zu sehr von den gängigen Vorurteilen beeinflussen lassen und bevor man kategorisch dagegen ist erst einmal einen solchen Ausflug ausprobieren. Danach kann sich jeder selbst ein Bild darüber machen, ob es auch für die Zukunft ein Thema sein könnte. Fakt ist, dass mit einem Wohnmobil sehr viel möglich ist. In wenigen Stunden kann man damit in Frankreich, Spanien, Italien oder Kroatien sein und überall gibt es schöne Plätze, an denen man dann sein Lager aufschlagen und einen tollen Urlaub verbringen kann.

Badfliesen reinigen

Jeder kennt wahrscheinlich Seifenreste im Waschbecken und Spritzer nach dem Zähneputzen am Spiegel. Lästige Dinge, die in einem jeden Badezimmer aber einfach passieren. Zudem kommen dann noch die ganzen Haare, die nach dem Föhnen überall auf den Fliesen erkennbar sind. Ein sauberes Badezimmer ist einfach hygienischer und man wird sich auch gleich wohler fühlen. Mindestens einmal in der Woche sollte man das Badezimmer komplett putzen. Wer regelmäßig putzt, hat generell weniger zu tun und mit der Zeit wird sich auch eine gewisse Routine ein. Die Abläufe werden alle aufeinander abgestimmt sein und das Bad wird immer strahlen. Man sollte nicht den Fehler begehen und erst den Fußboden nass durchwischen. Ein Badezimmer wird von oben nach unten geputzt und die Reinigung des Bodens erfolgt erst ganz zum Schluss. Wer sein Bad komplett reinigen möchte, braucht unzählige Reinigungsmittel. Zitronensäure, Essigreiniger und WC-Reiniger sind unabdingbar. Zudem wird ein Mikrofasertuch benötigt, das man aber nur für das Badezimmer benutzen sollte. Dieses wird wahre Wunder bewirken. Glatte Glasflächen können auch mit Glasreiniger abgerieben werden.

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Badezimmer und Badfliesen reinigen

Im ersten Schritt sollte man den WC-Reiniger in die Toilette schütten, damit dieser einziehen kann. Alle Handtücher können jetzt bereits in die Waschmaschine gegeben werden. Im 2. Schritt sollte man jegliche Gegenstände, die beim Putzen stören könnte, aus dem Weg räumen. Dann wird man viel schneller an seinem Ziel ankommen. Ob Waage, Wäschekorb oder Duschvorleger – all dieser Sachen können einfach vor dem Badezimmer platziert werden. Der Mülleimer sollte ebenfalls ausgeleert und die Tüte gewechselt werden. Mit einem Mikrofasertuch können die gesamten Armaturen gereinigt werden. Auch das Waschbecken und die Badewanne wird danach wieder strahlen. Sollte was verkalkt sein, kann Zitronensäure oder Essigreiniger verwendet werden. Duschabtrennungen können mit Essigreiniger gereinigt werden und die restlichen Wassertropfen sollten anschließend mit einem Abzieher entfernt werden. Dann wird es auch keine Flecken geben. Im nächsten Schritt sollte man die Badregale und Fensterstöcke von Staun entfernen. Auch hier kommt wieder das Mikrofasertuch zum Einsatz. Sobald die Nassarbeiten erledigt wurden, kann man im oberen Bereich beginnen und die Spiegel von den Zahnpasta-Spritzern befreien. Hierfür reicht bereits ein einfacher Glasreiniger aus. Wenn der WC-Reiniger erst einmal eingezogen ist, kann dieser ebenfalls entfernt werden. Die Toilette wird immer von außen nach innen gereinigt. Für die Brille ist ebenfalls der Glasreiniger sehr gut geeignet. Danach sollte man ihn zusammen mit der Kochwäsche waschen, sodass alle Bakterien sicher entfernt werden. Innen wird eine Bürste verwendet, um die Toilette anständig reinigen zu können. Zu guter Letzt kommt dann der Boden an die Reihe, der erst gekehrt und anschließend gewischt wird.

Die digitale Generation

In der heutigen Zeit kann man sich ein Leben ohne Smartphone fast gar nicht mehr vorstellen. Bei einem Gang durch die Fußgängerzone fallen einem in erster Linie die vielen Jugendlichen auf, die ihre Augen nicht von den kleinen technischen Wundern abwenden können. Selbst wenn sie in Gruppen unterwegs sind ist jeder in sein eigenes Handy vertieft und es kommt fast zu keiner Konversation. Sicherlich ein Nachteil der Technisierung, allerdings bietet diese auch Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen sind.

Handyvertrag mit Kaffeemaschine

Heute kann man mit seinem Handy fast alles machen. Ob man nun wissen will wo man sich gerade befindet, wie das Wetter morgen wird oder wo man die Produkte, die man gerade vor der Nase hat an anderer Stelle eventuell noch billiger bekommen kann – alles ist möglich. Wer kein Smartphone der neusten Generation besitzt geht nicht mit dem Trend und verpasst dadurch auch viele Möglichkeiten, mit Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben. Anrufe und Treffen werden out, Facebook, Twitter, Instagram und Whatsapp gehören längst zu unserem Alltag. Dabei versuchen sich die verschiedenen Anbieter immer mehr zu unterbieten, um ihren Kundenstamm auszubauen. Der Markt ist überschwemmt von sogenannten Handy Bundles, allerdings sollte man hier etwas vorsichtig sein. So wird einem beispielsweise versprochen, dass man bei Vertragsabschluss mit einem neuen Handy eine Playstation 4 dazu geschenkt bekommt. Dies entspricht zwar der Wahrheit, allerdings werden die Kosten für die Konsole während der Vertragslaufzeit durch die monatlichen Beiträge wieder reingeholt und am Ende erzielt man mit dem Bundle keinen großen Profit. Natürlich ist eine solche Aktion aber sehr werbewirksam, da dem Kunden vorgemacht wird, dass er bei diesem Geschäft etwas umsonst bekommt, was aber im Endeffekt überhaupt nicht der Fall ist.

Für die Jugend von heute wäre es ohnehin besser das Handy hin und wieder zuhause zu lassen, denn durch die fehlende direkte Kommunikation mit Menschen gehen auch einige Grundfähigkeiten in dieser Hinsicht verloren. Der menschliche Kontakt bleibt auf der Strecke und sollten diese Jugendlichen irgendwann in ein Vorstellungsgespräch oder in eine ähnliche Situation kommen kann es durchaus sein, dass dies für sie deutlich schwieriger wird, als für Gleichaltrige vor gut 10 Jahren, die aus Alltagsgründen heraus schon auf eine ganz andere Art und Weise mit ihren Mitmenschen kommunizieren mussten. So kann man festhalten, dass die Digitalisierung Vor- und Nachteile mit sich bringt aber es macht ohnehin keinen Sinn sich darüber aufzuregen, da dieser Trend faktisch nicht zu verhindern ist.

Zahnärzte Luzern – www.cliniodent.ch

Viele Menschen glauben, dass sie gesunde Zähne haben und aufgrund dessen kein Besuch beim Zahnarzt notwendig ist. Oft denkt man, dass man sich die Zähne zweimal am Tag putzen muss und damit wäre die Sache gegessen. Ganz so einfach ist das aber leider nicht, weil Zähne nicht nur eine gute Pflege brauchen, sondern auch ein regelmäßiger Besuch beim Zahnarzt unbedingt notwendig ist. Der Zahnarzt wird einem dann mitteilen, ob alles okay ist und wie oft man einen Termin wahrnehmen sollte. Manche Menschen haben von Haus aus gute Zähne, sodass es reicht, wenn sie ihre Zähne einmal im Jahr kontrollieren lassen. Viele Menschen leiden allerdings schon frühzeitig unter Karies oder anderen Erkrankungen und müssen demnach auch häufiger alles kontrollieren lassen.

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Zahnärzte Luzern – www.cliniodent.ch

Der Zahnbelag enthält Speichelproteine und Bakterien. Darüber hinaus findet man Zucker und Säuren darin. Zahnseide kann hier schon ganz große Wunder bewirken. Darüber hinaus sollte jeder Zahnarzt eine gute Mundspülung anraten, da diese Ablagerungen reduziert. Wer bei der eigenen Mundhygiene nicht gewissenhaft vorgeht, muss sich auch nicht wundern, dass er langfristig Zahnbelag aufbaut und schließlich Löcher entstehen. Da sich früher oder später Mineralien im Speichel ansammeln, wandelt sich das alles irgendwann zu Zahnstein. Sobald Zahnstein entsteht, muss dieser von einem Hygienetechniker oder Zahnarzt gründlich entfernt werden. Zahnstein ist verantwortlich dafür, dass es zu Entzündungen und Verfärbungen kommt. Nur wer sich frühzeitig um diese Angelegenheiten kümmert, wird am Ende keine Probleme haben und ein Leben lang schön lächeln können. Die Aufgabe des Zahnarztes besteht in erster Linie darin, Erkrankungen vorzubeugen und zu behandeln. Erst einmal muss man herausfinden, wie die aktuelle Beschaffenheit des Mundes überhaupt aussieht. Darüber hinaus spielt auch das Ess- und Trinkverhalten eine große Rolle. Medikamente können ebenfalls dafür sorgen, dass Zähne irgendwann nicht mehr ganz so schön aussehen. Über all diese Faktoren muss der Zahnarzt demnach gut informiert werden. Damit er seine Kundschaft bei der Mundpflege ideal beraten kann, sollte man keinesfalls etwas verschweigen. Zahnärzte Luzern haben einen ausgezeichneten Ruf und kümmern sich bestens um ihre Patienten. Wer regelmäßig zum Zahnarzt geht, sollte auch seine Kinder frühzeitig mitnehmen. Denn auch für diese ist der Besuch beim Doktor unglaublich wichtig. Die Milchzähne stellen die Grundlage für gute feste Zähne dar. Deshalb dürfen diese keinesfalls vernachlässigt werden. Bei einer Vorsorgeuntersuchung bekommt man oft auch die professionelle Zahnreinigung vorgeschlagen, die man mindestens einmal im Jahr durchführen lassen sollte. Die gereinigten Oberfläche werden am Ende poliert, sodass die Zähne wieder schön glänzen.

Die Angst vor dem Zahnarzt

Für die meisten von uns gehört dieser Gang nicht gerade zu den beliebtesten Aktivitäten im Jahr. Die Rede ist von einem Termin beim Zahnarzt, um den sich niemand ewig herum drücken kann. Mindestens einmal im Jahr sollte man sich dort blicken lassen um sich einmal gründlich durchchecken zu lassen. Selbst wenn man nach außen hin sehr gesunde Zähne hat kann es durchaus sein, dass sich irgendwo ein kleines Loch eingeschlichen hat, welches dann entfernt werden muss. Doch für viele Mitmenschen ist der Gang zum Zahnarzt nicht nur nervig und unangenehm sondern gleichbedeutend mit einem Höllenritt. Viele neigen gar zu panischer Angst, was das Unterfangen natürlich nicht leichter macht. Oftmals geht es so weit, dass die Betroffenen Beschwerden aufweisen, vor lauter Angst aber nicht zum Arzt gehen und dann alles nur noch viel schlimmer machen. Erst wenn beispielsweise die Schmerzen so groß sind, dass sie es nicht mehr aushalten würden sie einen Besuch beim Zahnarzt in Betracht ziehen. Nicht selten handelt es sich dabei dann um einen Feiertag oder das Wochenende, an dem gewöhnliche Ärzte geschlossen haben.

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Wenn man beispielsweise in Luzern wohnt sollte man bei Google die Begriffe „Cliniodent – Zahnarzt thun“ eingeben und schon wird man mit zahlreichen Ergebnissen versorgt, wo man auch an solchen Tagen mit einer Behandlung rechnen kann. Zwar kommt es hier dann zu sehr langen Wartezeiten, doch alles ist besser als mit wirklich fiesen Schmerzen noch einige Tage weiterleben zu müssen. Auf die Angst der Patienten haben sich viele Ärzte schon länger eingestellt. So bietet es sich an für solche Patienten im Behandlungszimmer einige Ablenkungen zu platzieren. Unter anderem haben sich hier Fernseher oder Radios bewährt, die nicht nur offensichtlich ablenken sondern mit den Geräuschen auch die Bohrer und restlichen Werkzeuge übertönen können. Dies ist nämlich meistens der größte Angstfaktor. Schmerzen hat man beim Zahnarzt nur selten, zumal er bei heikleren Behandlungen immer zur Betäubung greift. Vielmehr ist es das Unbekannte was den Patienten Sorgen bereitet und dann noch, dass teilweise bis zu 3 Personen mit verschiedenen Geräten im eigenen Mund hantieren. Selbst zur Hypnose greifen einige Ärzte in wirklichen Härtefällen doch es gibt Menschen, die sich durch nichts ablenken lassen. Dabei hilft dann oft nur noch eine Vollnarkose, auch wenn dies etwas umständlich ist, da extra geschultes Personal dabei vor Ort sein muss und diese Behandlung auch nicht gänzlich ohne Risiken ist. Doch besser man lässt sich so behandeln als dass man ohne weitere Anstalten weiter mit schlechten Zähnen durch die Welt läuft.

Kleider selbst nähen

Wer sich als Kind der 90er Jahre an seine Vergangenheit erinnert kommt früher oder später in der Schulzeit an. Neben Freunden, Lehrern und den Fächern wird man sich aber ebenfalls an den Kleidungsstil von damals erinnern, der zu einer gewissen Zeit aber alles andere als unproblematisch bzw. ohne Nachteile war. Breite, fast klumpig wirkende Skaterschuhe waren angesagt und darauf mussten die Herren der Schöpfung breit geschnittene Hosen und auch breite Pullover der angedeuteten Marken tragen. Das Wort Marke ist dabei der Knackpunkt, denn die Schuhe kosteten teilweise über 200 Mark und auch die restliche Kleidung stand dem in nichts nach. Jedes Kind wollte diese Klamotten besitzen, doch nicht alle Eltern wollten diesen Trend unterstützen. Viele hätten es vielleicht gerne, konnten es sich aber schlicht und ergreifend nicht leisten. So kam es, dass viele Kinder in den „normalen“ Klamotten zur Schule gegangen sind und prompt von einer Gruppe oder früheren Freunden ausgeschlossen wurden. Der Markenzwang war allgegenwärtig und zeigte, dass es in dieser Zeit auch verstärkt auf Äußerlichkeiten ankam.

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Heute sieht es diesbezüglich schon etwas besser aus. Zwar gibt es immer noch viele Marken, die überall erkannt werden, doch die Jugend legt nicht mehr den größten Wert darauf genau ein paar Schuhe oder ein T-Shirt von einer bestimmten Marke zu besitzen. Vielmehr geht der Trend heute in Richtung Basics. Das heißt, dass sich keine auffälligen Drucks auf den Kleidungsstücken befinden und man so fast nicht unterscheiden kann, ob es sich nun um eine teure Marke oder ein Standard-Shirt von H&M handelt. Doch auch dieser Trend entwickelt sich immer weiter. So ist der Hang zur Übergröße in den deutschen Großstädten schon deutlich vorangeschritten. Männer tragen ihre Shirts oder Westen, als wären sie 3 Nummern zu groß doch eben dieser Effekt ist dabei gewünscht. Oftmals werden die Vorreiter dieses Trends noch sehr komisch beäugt, doch wie mit allen neuen Sachen wird auch dies wohl in einem Jahr das normalste der Welt sein. In diesem Zusammenhang gibt es auch immer mehr Menschen, die sich teilweise ihre Klamotten selbst nähen. So gibt es Mütter, die den einen oder anderen Nähkurs besucht haben und dann im Internet Kinderstoffe kaufen und den Lieben genau das Kleidungsstück nähen können, welches sie sich in ihren Gedanken ausgemalt haben. Natürlich erfordert dies ein gewisses Know-How und auch reichlich Übung, bevor man wirklich gut darin wird, doch für viele ist das Nähen bereits ein ausgefeiltes Hobby. Jeder, der sich dafür grundsätzlich interessiert sollte es zumindest einmal selbst versucht haben.

Moringa Tee

Moringa gilt schon seit Jahren als die Wunderpflanze überhaupt. Der Wunderbaum bringt mehr Mineralstoffe, Vitamine und andere Nährstoffe mit als jedes Gemüse. Zudem bringen die Blätter und andere Bestandteile sehr viel Eiweiß mit, sodass die Pflanze auch im Bereich Fitness eingesetzt werden kann.

Einzelne Bestandteile 

In den Blättern befindet sich vor allem sehr viel Vitamin C, um genau zu sein siebenmal so viel wie in Orangen. Zudem bestehen sie aus Calcium, Kalium und Eisen. Der Moringabaum wird nicht umsonst auch als Wunderbaum bezeichnet. Er soll zudem bei verschiedenen Krankheiten helfen und laut indischem Volksglauben kann er sogar viele Krankheiten heilen. Das klingt für die meisten Menschen zu schön, um wahr zu sein. Fakt ist jedenfalls, dass keine andere Pflanze so viele wichtige und lebensnotwendigen Inhalte hat. Ob Moringa nun wirklich Krankheiten heilt oder nur dabei unterstützt, bleibt offen. Es gibt keine richtigen Belege bzw. sind auch noch nicht viele wissenschaftliche Berichte zu der Pflanze veröffentlicht worden. Die Berichte, die man findet, wurden nur an wenigen Menschen durchgeführt, weshalb keine eindeutigen Ergebnisse abgeleitet werden können. Bei Diabetikern verbesserten sich aber die Blutwerte ungemein. Zudem wurden bereits positive Ergebnisse beobachtet, wenn es um den Cholesterinspiegel geht. Schlechtes LDL-Cholesterin hat um ein Vielfaches abgenommen. Wie man sieht, kann Moringa also schon einiges bewirken und zahlt sich somit auf jeden Fall aus. Man kann den Baum auch selbst anpflanzen und hat nicht einmal viel Arbeit mit dem Baum. Ursprünglich stammt der Moringa Baum aus Indien, allerdings findet man ihn mittlerweile fast überall. Ob Karibik, Asien, Afrika oder europäische Regionen – er ist sehr robust, weshalb er überall gut wachsen kann. Er braucht eigentlich nur viel Licht und Wärme. Wasser hingegen braucht er nicht so viel, weil die Wurzeln sehr tief in die Erde gehen. In Asien wird der Baum intensiv kultiviert und die Blätter werden hier fast täglich verspeist. Frische Blätter kann man prinzipiell direkt essen. Besonders gerne werden diese in Salat, Suppen oder Currys gegeben. Zudem stellen die Menschen in Asien oft Pesto her. In Europa kann man sich im Internet auch fertiges Pulver bestellen, das man dann einfach über Gerichte streuen kann.  Experten sind bereits begeistert von der Wunderpflanze und deshalb sollte sie jeder früher oder später ausprobieren. Die Industrienationen merken außerdem fortlaufend, dass die Nachfrage nach gesunden Lebensmitteln wächst und dazu gehört auch Moringa. Moringa Tee soll besonders lecker und gesund sein. Auch diesen kann man im Internet bestellen.